Teil 1: „Hierarchie von Staatsaufbaualgorithmen“
Teil 2: „Hierarchieordnung des menschlichen Organismus“.
Teil 3: „Modellierungstheorie von Hierarchiesystemen“.
Des weiteren wurde hier die Zusammenfassung zum Teil 1 „Hierarchie von Staatsaufbaualgorithmen“ angeboten .
Veröffentlichungen – vier Artikel sowie folgende Monografien:
1992 – M. Pankevych „Modellierung von Hierarchiesystemen“;
1994 – M. Pankevych “Verfassung der Ukraine“;
2002 – M. Pankevych, P. Pankevych “Heilungswunder durch innerliche Reinigung”;
2005 – M. Pankevych, P. Pankevych “Heilung – tausenjährige Erfahrungen und Weisheiten”.
PU „Akumed“ bietet Ihnen für Ihre Genesung und Behandlung folgendes Leistungsangebot an:
- Entschlackung des Organismus;
- kurz- und langfristige Hungerkur;
- Akupunktur-Therapie (Nadelreflextherapie);
- Hirudotherapie (Blutegelbehandlung).
Kurze Zusammenfassung
Kurze Zusammenfassung
Die wissenschaftliche Unterteilung in einfache und komplizierte Systeme beruht auf der wissenschaftlichen Auffassung des inneren Systemaufbaus. Die einfachen Systeme sind für alle verständlich, die komplizierten jedoch werden von niemandem vollkommen beherrscht. Der Grund dafür liegt auf der Hand – es gibt keine zuverlässige und eindeutige Methodologie für Analyse von kompliziert organisierten Systemen. Das im Rahmen der Systemanalyse von komplizierten Systemen angewendete Vergleichsverfahren ist ineffizient und ist nicht in Bezug auf die Lösung von diesen Problemen zu beanspruchen.
Es ist sicherlich klar, daß das Funktionieren von den räumlich und zeitlich als eine Einheit entwickelnden komplizierten Systemen als Gesamtheit von wechselseitigen Kreislaufabläufen zu betrachten ist. Allerdings hat die aktuelle Wissenschaft keine Gesetze anzubieten, anhand denen dann die Bildung bzw. der Ablauf dieses Kreislaufs zu beschreiben sowie die Zusammenhang der zu verschieden hierarchischen Systemebenen zugehörenden unterschiedlichen Prozessen festzustellen wäre. Die von den Wissenschaftern bei der Untersuchung von kompliziert organisierten Systemen bevorzugte Systemanalyse stellt eine wissenschaftliche Sackgasse dar. Es ist nicht sinnvoll, die in der aktuellen Wissenschaft angehäuften Probleme in Bezug auf die kompliziert organisierten Systeme anhand derjenigen Methodologie, die zu diesen Problemen geführt hat, zu lösen. Diese Arbeit ist die einzige Kritik der derzeit bestehenden Methodologie. Im nachstehenden Text wird es keine Verweise auf die Wissenschaftsgröße geben, um diese oder andere Idee bestätigen bzw. widersprechen zu lassen. Diese Studie wurde ganz autonom ohne jeglichen Bezug auf grundlegende Monografien durchgeführt. Es wird auch keine Verweise auf bestehende wissenschaftliche Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf Modellierung und Analyse von kompliziert organisierten Systemen geben. Das wird die Materialauslegung und später seine Wahrnehmung nur erleichtern.
Die Welt hat Hierarchiestruktur inne: unbelebte Materie, lebendige Materie, danach – Sozialsysteme – das ganze stellt für alle begreifbare Wahrheit dar. Jedes von diesen Systemen hat viele Ebenen bzw. Unterebenen mit großer Anzahl an direkten und rückläufigen Verbindungen im horizontalen, d.h. innerhalb einer Ebene, sowie im vertikalen Bereich (zwischen Mutter- und Tochterebenen). Alles ist sehr kompliziert. Noch komplizierter erscheint das Problem, eine Verbindungsbrücke zwischen der unbelebten Materie, lebendigen Materie und der Sozialsysteme zu schlagen. Solche Verbindungen existieren, da die lebendige Materie aus der unbelebten Materie entstand und die ganze Zeit von ihr umfasst wird. Biologische Lebewesen bilden kein geschlossenes System gegenüber der Kräften der unbelebten Materie. Die Sozialsysteme sind aufgrund von biologischen Grundlagen des Menschen entstanden. Diese biologischen Grundlagen haben nicht nur zur Bildung von Sozialsystemen (Stämmen, Staaten, Staatenbünden etc.) beigetragen, sondern schafften auch eine Grundlage für ihre Entwicklung.
Was sind das für Verbindungen zwischen den Systemen der unbelebten Materie, lebendigen Materie sowie des Sozialsystems, zum einen im vertikalen und zum anderen im horizontalen, d.h. innerhalb von jedem dieser Systeme, Bereich? Wie viele? Diese Zahl sowie diese Verbindungen bleiben vorerst unbekannt. Allerdings sind sie da und sie sind zu erfassen, ansonsten wird es unmöglich erscheinen, die Einheit des Kreislaufs in der unbelebten, lebendigen Materie sowie im Sozialsystem zu verstehen. Dafür ist die Methodologie bei Untersuchungen von komplizierten Systemen verantwortlich. Eine ähnliche Situation gab es in der Wissenschaft, als die Wissenschafter bei mathematischen Operationen von den lateinischen Ziffern Gebrauch machten. Da mußte man in Rom ausgebildet werden, um mit diesen fünfstelligen Zahlen Multiplikationsvorgänge auszuführen. Die Ablösung von römischen durch arabische Ziffer hat das Problem von komplizierten mathematischen Operationen gelöst, indem sie es zum Niveau des Anfangsschülers plausibilisiert hat. Es kam zur Veränderung der Methodologie bzw. des Erkenntnisinstruments.
Nachstehend wird im Vergleich zur bestehenden Methodik eine viel einfachere und pragmatischere Erkenntnismethodologie in Bezug auf die Untersuchung von kompliziert organisierten Systemen angeboten. Gewidmet ist dieses Werk als Ergebnis von 30-jährigen Uberlegungen über Probleme bei der Analyse von kompliziert organisierten, hierarchisch modellierten Systemen der Suche nach allgemeinen Regeln und Gesetzmäßigkeiten, die für unterschiedliche, räumlich und zeitlich als eine Einheit entwickelnde Systeme zutreffend sind. Solch eine wissenschaftliche Auffassung von den kompliziert organisierten Systemen kann für die Zukunft einen Grundstein für die Bildung einer einheitlichen Theorie von Systemen jegliches Kompliziertheitsgrades, darunter auch von dynamischen Systemen, legen.
Zunächst sind die im vorliegenden Text verwendeten Fachbegriffe zu erläutern. Autonomie – ein System, das als eine Einheit räumlich und zeitlich entsteht, sich entwickelt, funktioniert und erlöscht. Modell spiegelt eine innere Autonomiestruktur wieder, die in Form von Bestandteilen bzw. wechselseitigen Verbindungen zwischen denen sowie Verbindungen zu anderen Systemen dargestellt wird. Ein Hierarchiemodell bestimmt die Bildungsreihenfolge der Autonomie, deren Unterebenen, den Interpendenzen zwischen ihnen bzw. auf jeder Unterbene sowie den Interpendenzen zwischen der Autonomie und anderen Systemen. Nun kurz über den Kern der angebotenen Analysenmethode von kompliziert organisierten Systemen (RBZ Methodologie).
Ihrer Aufmerksamkeit werden nun drei für alle hierarchisch aufgebaute Autonomien zutreffende Gesetzmäßigkeiten angeboten.
Die erste Gesetzmäßigkeit. Eine einfache (nicht hierarchische) Autonomie geht in eine Hierarchieautonomie durch die Teilung deren Bestandteile bzw. Bildung von einer Tochterunterebene über. Bei dieser Autonomie wird jede Tochterunterebene zur Sicherstellung der Struktureinheit und sowie zur Funktionsfähigkeit der Mutterebene gebildet. Jede neue Generation von Unterebenen bildet im Verhältnis zu der Ebene, aus welcher sie entstanden sind, eine Tochterebene und stellt damit die Einheit und Funktionsfähigkeit ihrer „Mutter“ sicher. In einem Modell mit fünf Hierarchieebenen ist die fünfte Unterebene für die Existenzsicherstellung der vierten, die vierte – für die dritte, die dritte – für die zweite bzw. die zweite für die erste entstanden. Diese einfache Gesetzmäßigkeit der Autonomiebildung macht gewichtige Korrekturen in das Erkenntnismodell des Hierarchieaufbaus von solchen Autonomien wie Gesellschaft, der Hierarchiestruktur des Eigentums in der Gesellschaft, der Hierarchieordnung von gesellschaftlichen Gesetzen etc. Noch größere Korrekturen werden durch diese Gesetzmäßigkeit ins Verständnis von einer weiteren Autonomie, nämlich des menschlichen Organismus vollzogen.
Die größte Verwunderung löst diese Gesetzmäßigkeit bei den Fachleuten aus dem Bereich Lebensentstehung auf der Erde und Evolution der lebendigen Materie aus. Sollte diese Gesetzmäßigkeit als Wahrheit angenommen werden, so werden sich die bestehenden Evolutionstheorien in Bezug auf die Evolution von Aminosäuren, über Protoeiweiß, Eiweiß, Einzeller, Vielzeller, Affen bis zu Menschen als Märchen herausstellen. Im Laufe der Evolution stirbt nicht diejenige Grundlage bzw. derjenige Grundprozess aus, woraus das Leben entstanden ist, sondern viel später entstandene Unterebenen, die entweder aussterben oder erleben eine Neuentwicklung. Bei einer Autonomie mit fünf hierarchisch geordneten Unterebenen sowie bei Evolutionsveränderungen in ihren nächsten Generationen, kommen diese Veränderungen zuallererst auf der fünften Ebene vor, danach – auf der vierten usw. Je älter die Autonomieunterebene ist, desto kleiner fallen ihre Evolutionsveränderungen aus.
Nun betrachten wir die oben dargelegte Gesetzmäßigkeit in Bezug auf den menschlichen Organismus. Wollen wir die Hierarchieordnung seiner Untersysteme verstehen, ist zunächst ein ursprüngliches einfaches System zu finden sowie die Bildungsreihenfolge von neuen Unterebenen zu verfolgen. Aus diesem Standpunkt sind die Evolutionsveränderungen in der „Organismus-Autonomie“ als Erhaltungsverfahren der ursprünglichen Unterebene, woraus der menschliche Organismus entstanden ist, auszulegen.
Die Fusion von zwei Geschlechtszellen legt den Grundstein für einen neuen Organismus. Die Teilung der befruchteten Eizelle erfolgt innerhalb von den ersten sieben Tagen einmal pro Tag täglich. Zum siebten Tag wird die Anzahl von 128 Zellen erreicht, ein neuer Organismus entwickelt sich allerdings nur aus einer Zelle. Diese Tatsache ist der Wissenschaft seit dem Tag der Mikroskoperfindung bekannt. Allerdings wurde sie nicht aus dem Standpunkt analysiert, daß sich innerhalb von diesen ersten sieben Tagen ein Selbsverwaltungssystem zwischen den Zellen formiert. Zum einen ermöglicht dieses Selbsverwaltungssystem intrauterine Embryoentwicklung, zum anderen formiert sie sich im Embryo selbst. Dieses System funktioniert während der ganzen Lebensdauer eines Menschen. Der hierarchisch geordnete, innerhalb von den ersten sieben Tagen des menschlichen Lebens gebildete Selbstverwaltungsalgorithmus setzt den Meilenstein für die zukünftige Entwicklung der Medizinwissenschaft und liefert einen recht klaren Beweis für die oben dargelegte Gesetzmäßigkeit.
Die zweite Gesetzmäßigkeit im Rahmen der angebotenen Methodologie RBZ für Autonomieanalyse ist folgende: die Gleichgewichtsstörung im hierarchisch aufgebauten Modell geht von den jüngeren zu den älteren Ebenen, der Ausgleich dagegen – von den älteren zu den jüngeren.
Diese Gesetzmäßigkeit ermöglicht das bessere Verstehen von Funktionsprozessen der komplizierten Systeme. Diese Gesetzmäßigkeit wurde zuallererst beim Versuch einer hierarchischen Einordnung des menschlichen Organismus auf Grund der Reihenfolge seiner Entwicklung in den ersten Lebenstagen entdeckt. Sie fand sofort ihre Anwendung in der alltäglichen ärztlichen Praxis. Es stellte sich heraus, daß die Krankheitsentwicklung eine klare Reihenfolge von Erregungen der Unterebenen des menschlichen Hierarchiemodells von den jüngeren zu den älteren, und die Genesung – in der umgekehrten Reihenfolge, ist. Bei mehreren Erkrankungen machte das hierarchisch eingerichtete Einordnungsmodell möglich, die primäre bzw. die zu behandelnde Erkrankung herauszuermitteln. Alle anderen heilen sie sich dann von allein. Diese Gesetzmäßigkeit sorgte dafür, daß das bestehende Einstufungssystem von Diagnosen durch die hierarchische Modellierung von bestehenden Problemen im menschlichen Organismus abgelöst wurde. Es stellte sich heraus, daß Zehntausende von Symptomen, Syndromen, Syndromokomplexen und Diagnosen nach bestimmten Ebenen des hierarchisch eingerichteten „Organismus-Modells“ einzuordnen sind. Es wird dann dazu führen, daß die Medizin als Wissenschaft plausibilisiert und damit verständlicher wird sowie dann bessere praktische Ergebnisse aufweisen wird.
Die Ubertragung von diesen Gesetzmäßigkeiten auf die Autonomie „Staat“ erfolgt problemlos. Die Beobachtung der Entwicklungen von jungen Demokratien gibt Anregung zur Anwendung dieser Gesetzmäßigkeiten in Bezug auf die „Staat-Autonomie“. Die hierarchishe Entwicklungsreihenfolge dieser Autonomieart sowie ihr durch die Erregung von ihren jüngeren zu ihren älteren Ebenen bzw. beim Ausgleich in umgekehrter Reihenfolge erfolgendes Funktionieren liegen auf der Hand. Die Behandlung der Autonomie „Staat“ ist analog der Behandlung der Autonomie „Organismus“.
Eine dritte für alle Hierarchiemodelle zutreffende Gesetzmäßigkeit ist am besten in der selben vereinfachten Form wie die zwei vorhergehenden darzulegen.
Diese Gesetzmäßigkeit sieht folgendes vor. Für jede räumlich und zeitlich sowie als eine Einheit entstehende bzw. funktionierende Autonomie treffen zwei gegenseitig verbundene Entwicklungslinien zu: eine perspektivische, die zur Aufgliederung von Autonomie bzw. ihren Unterebenen führt, und eine retrospektivische, die die Autonomie zu ihrem ursprünglichen Entwicklungsstand führt. Die Perspektiventwicklung der Autonomie „Organismus“ sieht die Umsetzung der von den Vorfahren durch hierarchischen Selbstverwaltungsalgorithmus übertragenden Erbinformationen vor, die Retrospektiventwicklung der Autonomie „Organismus“ stellt dagegen eine Bildung von Erbinformationen für die künftige Nachkommenschaft dar, die bei der Reifung von Geschlechtszellen ihr Ende nimmt.
Wir sind es gewohnt, eine tiefe antipilosophische Auffassung von dem Zellenteilungsproblem zu vertreten. Sie kann gelenkt und ungelenkt sein. Die ungelenkte Zellenteilung beim menschlichen Organismus bleibt weit unbekanntes Thema. Die von der Genetik für die Lösung des Zellenteilungsproblems in Bezug auf die Onkologie ausgestellte Wechsel blieben uneingelöst. Die Genetik bedarf derzeit dringend einer hierarchischen Einstufung von Genen sowie eines Hierarchiealgorithmus in Bezug auf die Umsetzung der übertragenden bzw. Synthese der geerbten Informationen. Die Wissenschafter werden nie die Frage beantworten können, was ist der Grund für die Umwandlung einer Normalzelle in eine bösartige Zelle, sofern von ihnen die Zellenhierarchie im Zellenkeim, Selbstverwaltungsmodell zwischen den Organen sowie die hierarchische Reihenfolge der Tochtergenen im menschlichen Organismus nicht wahrgenommen wird.
Nachstehend werden die dargelegten Gesetzmäßigkeiten durch deutliche linguistische Formeln in Form von drei Gesetzen, nämlich über Bildung, Entwicklung und Auslöschung einer Autonomie, zum Ausdruck gebracht.
1 | 2